Die Stanley Thomas Johnson Stiftung prüft Beitragsgesuche im Bereich des professionellen zeitgenössischen Theaters, sofern sie einige der aufgeführten Vorgaben erfüllen:

Inhaltliche Kriterien

  • Innovative, ausserordentliche und experimentelle Projekte
  • Interkultureller Austausch   
  • Brückenprojekte: Produktionen in Verbindung zu den anderen Förderbereichen der Johnson Stiftung
    • Tanz, Musik und Visuelle Kunst
    • Unterstützung von Personen, die von Krieg, bewaffneten Konflikten und Gewalt betroffen sind
    • Wissenschaftliche Forschung, besonders im Gesundheits- und Wohlfahrtsbereich
    • Zugang zu Schul- und Berufsausbildung
  • Start Up-Projekte
  • Projekte mit theaterpädagogischer Begleitung
  • Projekte, die Menschen mit speziellen Bedürfnissen integrieren und ihren Zugang zu den Künsten erleichtern

Empfänger

  • Professionelle freie Schweizer und britische Theatergruppen mit überregionaler Ausstrahlung
  • Kindertheater und Jugendtheater
  • Figurentheater und Objekttheater
  • Aufführungen von Schweizer oder britischen Gruppen in der Schweiz, in Grossbritannien oder in unseren Schwerpunktregionen (siehe Bereich Konflikt und Gewalt)   
  • Britische Theaterfestivals mit Schweizer Gästen
  • Schweizer Theaterfestivals mit britischen Gästen
  • Aussergewöhnliche Projekte im Jahresspielplan von Institutionen in der Schweiz und Grossbritannien

Formale Vorgaben

Die Gesuchsunterlagen müssen per mail eingereicht werden: 

  • Ausgefülltes Antragsformular (siehe Dokumente und Downloads)
  • Aussagekräftiger Projektbeschrieb, Umfang 6000 Zeichen, inkl. Begründung, warum das Vorhaben ausserordentlich ist und von der Stiftung unterstützt werden soll (max. 1000 Zeichen)
  • Budget- und Finanzierungsplan
  • Zugesicherte Aufführungen an mehreren Aufführungsorten

Grundsätzlich nicht berücksichtigt werden

  • Rein kommerzielle Projekte 
  • Individuelle KünstlerInnen 
  • Wiederaufnahmen 
  • Spoken Word Performances  
  • Musicals 
  • Zirkus und Magie 
  • Comedy 
  • Jubiläen, Preise, Wettbewerbe 
  • Aufführungen von Amateuren (auch nicht mit professioneller Regie) 
  • Infrastruktur- und Betriebskosten 
  • Saisonprogramme von Theaterhäusern
  • Filmproduktionen 
  • Buchprojekte
  • AutorInnenförderung